Fast wichtiger noch als Waffen ist's, gute Hunde anzuschaffen.
Denn ohne Hilfe guter Hunde, geht nutzlos manches Wild zu Grunde.

Verfasser unbekannt


Aujetzkische Krankheit

Die Aujetzkische Krankheit ist in zwei Fällen im nördlichen Landkreis Celle bei Sauen nachgewiesen worden. Menschen können sich mit dem Virus nicht infizieren, für Hunde und Katzen endet eine Infektion aber immer tödlich. Es gibt weder einen Impfstoff noch eine Möglichkeit der Behandlung nach einer Infektion. Hundebesitzer sind also gut beraten, ihre Hunde nicht mit Wildschweinen in Kontakt kommen zu lassen. Das gilt natürlich auch für Schweiß und rohe Schwarten. Wenn überhaupt, verfüttern Sie Schweinefleisch sicherheitshalber bitte grundsätzlich nur gründlich gekocht.

Noch mehr Informationen dazu u.v.a. eine Übersichtskarte, wo die Aujetzkische Krankheit nachgewiesen wurde (u.a. häufig im Harz!) finden Sie auf der Website des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit:

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Staupe!

Aus gegebenem Anlass möchten wir euch daran erinnern, die Hunde gegen Staupe impfen zu lassen.
Gerade Waschbären tragen den Staupevirus in sich und können bei Kontakt den Virus auf den Hund übertragen.
Bitte schützt eure Hunde und laßt sie impfen!


Grasmilben

Im Augenblick nehmen Grasmilben wieder zu.
Befallene Hunde leiden unter starkem Juckreiz und sollten dem Tierarzt vorgestellt werden. Dieser wird im Zweifelsfall Hautproben durch Abschaben nehmen, um eine geeignete Behandlung einzuleiten. Bei kurzhaarigen Hunden hilft vorbeugend oft regelmäßiges Abwischen mit feuchtem Mikrofasertuch, besonders auf der Bauchseite sowie an den Läufen.


Brauchbarkeit / Brauchbarkeitsprüfungen 2018

29. September 2018
13. Oktober 2018
27. Oktober 2018

Die Prüfungen werden nur mit lebender Ente angeboten.
Mehr Informationen zu den Brauchbarkeitsprüfungen:

 pdf Brauchbarkeitsprüfungen 2018 als download